#238 „Zelten“ mit Freunden

Es hat wieder ein bisschen gedauert bis zum nächsten Beitrag, aber jetzt ist er da. Ich hatte vom 29.07. bis 09.08. zwei Wochen Urlaub und in dieser Zeit viel erlebt. Die Erlebnisse reichen für mindestens drei Beiträge. Den ersten gibt es heute nach einer arbeitsreichen Woche und einem Schönen Wochenende. Ich berichte euch vom Zelten mit ein paar Freunden. Dabei gehe ich nicht auf Details ein, die sind alle streng geheim.

Im Jahr 2010 war ich zum ersten Mal mit meinem Bruder und drei Freunden zusammen zelten. Seit dem haben wir in unregelmäßigen Abständen geschafft zu zelten. 2013 waren wir wieder zu fünft, 2015 haben wir einen neuen in unsere Reihen aufgenommen und waren zu sechst, 2016 hatten wir eine Art Zelten light bei meinen Eltern auf der Wiese.

War das Zelten bis 2015 noch eine ganze Woche, ist es dann immer kürzer geworden. Es ist nicht immer leicht alle unter einen Hut zu bekommen. Auch unser diesjähriges Zelten ging nur vier Tage, von Donnerstag bis Sonntag. Eigentlich war es auch kein zelten, da wir einen Campingplatz in der Nähe von Jena mit Hütten hatten. Wir werden eben alle nicht jünger 😉

Die Hütten waren aber nur ganz spartanisch mit je drei Betten, einem Tisch, drei Stühlen und einem Kühlschrank ausgestattet. Nachdem wir uns eingerichtet hatten war es vielleicht ein bisschen unordentlich Die Gemeinschaftstoiletten und -duschen waren auch nicht weit. Natürlich gab es auf dem Platz auch einen See. Das ist eines der Hauptkriterien für die Platzwahl. Natürlich haben wir auch darin gebadet. In der Mitte gab es sogar eine kleine Plattform.

Dieses Jahr waren wir sogar sieben Leute. Aber nur an einem Abend, denn zwei Leute mussten bis Freitag arbeiten und ein anderer musste am Samstag wieder los. Ich war glücklicherweise an allen Tagen dabei.

Auch dabei war der Kukumaka Stick, an dem wir die Kronkorken von jedem Zelten angebracht haben. Beim Zelten 2010 haben wir ihn im Wald gefunden und seit dem begleitet er uns bei jedem Zelten.

DSCN9528

Wir haben uns in den vier Tagen hauptsächlich von Fleisch und Bier ernährt. Das Wetter war die meiste Zeit gut. Wir konnten auch mal in der Sonne liegen und wenn es geregnet hat, hatten wir unser Sonnensegel oder sind in eine der Hütten umgezogen.

Das Zelten bzw. „Hütten“ war super und ich freue mich schon auf das nächste mal. Auch wenn noch unklar ist, wann das sein wird.

 

 

Wann wart ihr das letzte mal campen? Zelt, Hütte oder Bungalow, was würdet ihr favorisieren?

 

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6 Gedanken zu “#238 „Zelten“ mit Freunden

  1. Thomas Gittel schreibt:

    Tolle Idee, mit den „Hüttenzelten“! Gerade für Euch „alten“ Leute… hahahaha! Ich sag‘ immer: „Besser Hüttenzelte als Hüttenkäse!“… Ich würde eine Hütte jederzeit einem Zelt vorziehen (speaking of age) – beim Bungalow käm’s auf die Bauart an.
    Ich war das letzte Mal in Zeiten, als Ihr alle noch nicht zeltfähig war, in der Bretagne zum Zelten. Und sonst habe ich nur im öffentlichen Auftrag gezeltet (das zählt hier nicht, gell – das hat auch nie Spaß gemacht, und die Wahl zwischen Zelt, Hütte und Bungalow hatten wir da auch nicht).

    Gefällt 1 Person

  2. Pascal Louisgang schreibt:

    War klasse! Auch wenn es leider viel zu kurz war. Hoffentlich klappt es irgendwann mal wieder länger. Ich freue mich schon, Foto- und Videomaterial zu sehen 😉
    Aber nächstes Mal bin ich sehr dafür, wieder auf Zelte umzusteigen.

    Gefällt 1 Person

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